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Mit dem Motorrad von Kanada nach Chile

Von Mai 2015 bis Februar 2016 waren wir auf der Panamericana unterwegs. Unser Motorrad (Honda Transalp) brachte uns zuerst quer durch Kanada (von Ost nach West), danach immer weiter südlich bis nach Chile. Unsere Erlebnisse von dieser Reise kannst du hier im Blog nachlesen. Hast du Fragen oder brauchst du Tipps für eine der Regionen? Dann melde dich doch bei uns, wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

From May 2015 until February 2016 we traveled on the Panamericana. On our motorbike (Honda Transalp) we first drove all through Canada (from East to West) and then southwards to Chile. During that time we wrote a blog (German only, sorry!) and posted the best of our pictures. Do you have questions about traveling in these regions? Don't hesitate to get in touch, we're looking forward to hearing from you!

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Cartagena nach Medellin

Kolumbien: 22.10.2015

Kolumbien empfängt uns mit Wärme - im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinne. Eine ganz andere Stimmung liegt in der Luft. Ohne das Gefühl genau beschreiben zu können, wissen wir: Wir sind nun im Süden Amerikas angelangt.

Kaffee erleben in Manizales

Kolumbien: 21.10.2015

„Seit 6 Jahren arbeite ich hier auf der Hacienda Venecia“, erzählt Ruben am Anfang der Tour. Wir ahnen, dass wir von ihm viel lernen werden. Und wir werden Recht behalten. Von der Bohne zur fertigen Tasse Kaffee - wir wissen nun, wie (hier) das schwarze Gold gewonnen wird.

Durch die Berge

Kolumbien: 28.10.2015

Trockene Hochebenen wie im Tibet, im Tal unten fruchtbarer Dschungel, weiter hinten im Tal Wüste mit Sand und Kakteen, dann wieder hoch durch den Dschungel auf mit Nadelwald bewachsene Berge. All das ist in Kolumbien in wenigen hundert Kilometern erreichbar.

Otavalo und Quito

Equador: 04.11.2015

Nach einem vergleichsweise einfachen Grenzübergang erwartet uns Ecuador mit überwältigender Andenstimmung. Eine kalte Brise begleitet uns durch die gelblich vergilbten Hügelzüge, die starke Sonne lässt die kahlen Felder dampfen - unsere Herzen hüpfen.

Von Ecuador nach Peru

Equador und Peru: 11.11.2015

Wir lernen Ecuador von seiner rauen Seite kennen: Schroffe Andenlandschaft, trockene staubige Täler, kühle Temperaturen und die eine oder andere Kuriosität müssen wir verarbeiten, bis wir in die Küstenstadt Trujillo im Norden Peru kommen.

In den Slums von Lima

Peru: 15.11.2015

Staubbraun ist die vorherrschende Farbe dieser Tage auf dem Weg nach Lima durch die Wüste bis in den Slum ausserhalb der Millionenstadt. Doch es gibt leuchtende Farbflecken (und Kinderaugen) - man muss nur genau hinschauen.

Im Hochland von Pachitea

Peru: 21.11.2015

Von der Fahrt aus dem Moloch Lima in schwindelerregende Höhen in kürzester Zeit, von einer kalten Zeltnacht auf 4200 m.ü. M, Inka-Kulinarik und von Weihnachten lest ihr in diesem Bericht. Weihnachten? - Claro que sì!

Im zentralen Hochland

Peru: 28.11.2015

Wir stossen ins Herz von Peru vor: Im Hochland geniessen wir den Weitblick über die Hochebenen, gruseln uns über die schmalen Strassen tief über den Schluchten, fahren über 4‘000 Meter hohe Pässe hoch nur um uns auf der anderen Seite wieder runter rollen zu lassen.

Von Cusco zum Titicaca See

Peru: 05.12.2015

Nach tagelanger Natur und nur vereinzelten Dörfern, trifft uns in Cusco der Kulturschock. Hier gibt es alles und noch vieles mehr. Was natürlich wie immer positive und negative Seiten hat.

Über Umwege nach Sucre

Bolivien: 10.12.2015

Einen ganzen Monat haben wir in Peru verbracht, entsprechend fällt uns der Abschied schwer. Doch Bolivien wartet! Über Umwege und mit Überraschungen schaffen wir es nach Sucre: Paris meets the Anden!

In der Salzwüste von Uyuni

Bolivien: 13.12.2015

Wir fahren in die Salzwüste. Surreale Farben, kristallklarer Himmel und unser erster motorradtechnischer Zwischenfall sind einige der bleibenden Eindrücke dieser einzigartigen Region.

Schwieriger Start

Argentinien: 17.12.2015

„Señor, wir sind seit 26 Stunden hier an der Grenze! Verstehen Sie, dass wir nun wirklich langsam die Geduld verlieren!“ Wie wir in diese Situation reingeraten sind und ob uns Argentinien schlussendlich doch noch aufgenommen hat, erfahrt ihr in diesem Bericht.

Schönes Campingleben

Argentinien: 22.12.2015

Während vier Tagen fahren wir nach Mendoza, einer weiteren Weinstadt. Landschaftlich geht es dabei ähnlich beeindruckend weiter wie in Bolivien. Mit dem Unterschied, dass wir hier 2000-3000 Meter tiefer sind und nun eindeutig in Südhalbkugel-Sommerstimmung geraten.

Ruta 40 durch die Wüste

Argentinien: 25.12.2015

Den Schneebergen zu unserer rechten Seite folgend, fahren wir Richtung Süden. Sie sind ein guter Indikator und Kompass, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Doch eigentlich fahren wir - ihr habt es erraten - immer noch durch die Wüste. Und die Wüste ist wild.

Ushuaia - trotz Pannenserie

Argentinien: 07.01.2016

Von El Bolson aufbrechend steuern wir den südlichsten Zipfel dieses Kontinents an. 2250 Km liegen vor uns, die sich als die anstrengendsten Reisetage unserer bisherigen Reisekarriere entpuppen. Doch wir schaffen es nach Ushuaia - zum Ende der Welt.

Südpatagonien

Argentinien: 18.01.2016

Der Süden Patagoniens ist eine besondere Region. Es liegt hier ein Knistern in der Luft, dieses einzigartige Flirren, das Abenteuer verheisst. Und so ist es: Ushuaia ist der Ort, wo Abenteuer beginnen und enden und hier verweben sich die Geschichten von Reisenden aus aller Welt.

Auf der Carretera Austral

Chile: 26.01.2016

Chile, lang und schmal, haben wir ja am untersten Zipfel des Landes schon mal kurz gestreift. Schon dort hat es uns gut gefallen! Wir geniessen die frischen Früchte und Beeren aller Art und treffen alte Bekannte wieder.

Auf der Insel Chiloe

Chile: 08.02.2016

Über Jahrhunderte hinweg bildet sich auf Inseln eine ganz eigene Kultur. Nachdem wir bereits die grösste Insel Südamerikas besucht haben (Feuerland), verbringen wir auch noch eine Woche auf der zweitgrössten Insel - Chiloe.

Valparaiso, das Ende unserer Reise

Chile: 16.02.2016

„Valparaiso, how absurd you are... you haven‘t combed your hair, you‘ve never had time to get dressed, life has always surprised you“ (Pablo Neruda).